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Die Prophezeiungen von Celestin

Ohne die Werbetrommel zu rhren wurden die
Prophezeihungen von Celestine von James Redfield nach
ihrem Erscheinen 1989 zu einem in viele Sprachen bersetzten
Weltbestseller. Es ist aber weniger die abenteuerliche Erzhlung von
der Entdeckung uralter Handschriften in den Urwldern Perus, von der die
Leser fasziniert sind. Der ungewhnliche Erfolg des Buches hngt mit den
neun Erkenntnissen selbst zusammen. Immer mehr Leser wollen diese
Erkenntnisse fr ihr eigenes Leben erforschen und anwenden. Spirituelle
Entwicklung geht schrittweise vorsich. Das Individuum stellt sich die Frage nach
dem Lebenssinn und begiebt sich dadurch auf eine spirituelle Reise, deren Richtung
fr alle Menschen gleich ist - hin zum Licht. Vielfltig sind die Hilfsmittel, die
uns zur Verfgung stehen, wichtig ist dabei das Streben nach Erkenntnis
und die Anwendung aller Reinigungs- und Energieaufbautechniken. Die
Prophezeihungen von Celestine bringt den Weg des Individuums in
einen kollektiven Zusammenhang, der uns der gemeinsamen
globalen Vision immer nher bringt - hin zur Liebe,
weg von der Angst.

 

 

 

Diese Celestinbcher gehrten zu den mir, von meiner Reikimeisterin Irmgard empfohlenen Buchempfehlungen.

Ich bestellte sie mir gleich,las sie jedoch erst Monate spter

Genau zur richtigen Zeit!

Denn zu dieser Zeit,und nicht frher,waren mir diese Bcher/Erkenntnisse eine wahre Hilfe bei meiner persnlichen Entwicklung.

Einige Wochen spter lernte ich ber Celestinvisionganz liebe Menschen kennen und wir grndeten die Celestingruppe Passau.

 

 

 

Die Prophezeiungen von Celestin

Die erste Erkenntnis:

Eine kritische Masse

 

In der menschlichen Kultur findet gegenwrtig ein neues spirituelles Erwachen statt, herbeigefhrt von einer kritischen Masse von Individuen, die ihr Leben als eine spirituelle Entfaltung erfahren, als eine Reise, auf der wir von geheimnisvollen Fgungen gelenkt werden.

Die erste Erkenntnis ist die Erkenntnis des Erwachens.

Sie konzentriert sich auf die geheimnisvollen Fgungen, die im Leben jedes Menschen auftreten.

Natrlich haben wir solche Fgungen seit Jahrhunderten als reine Zuflle und somit als bedeutungslos abgetan.

Aber whrend wir ber die spirituelle Dimension unserer Existenz nachsinnen und unser Bewusstsein ffnen, erleben wir zunehmend Phnomene, die sich nicht einfach leugnen oder beiseite schieben lassen.

Warum wachen wir zum Beispiel morgens mit dem Gedanken an einen alten Freund auf, nur um dann am selben Tag einen Anruf von genau diesem Freund zu erhalten?

Warum fhrt eine zufllige Begegnung mit der richtigen Person zum richtigen Zeitpunkt oft zu groen Fortschritten in unserem Leben? (Zitat des Satzes sinngem wiedergegeben)

Der Schweizer Psychologe Carl G. Jung nannte dieses Phnomen, das erkennen von bedeutungsvollen Zufllen, Synchronizitt.

[...]

Unser Leben hat einen Sinn, eine Bestimmung.

Wir scheinen von einer geheimnisvollen Vorsehung gefhrt zu werden.

[...]

Sofort mchten wir mehr ber diesen Prozess herausfinden, darber, wohin uns diese geheimnisvollen Zuflle lenken werden.

Wir fragen uns sogar: Sind sie real?

Ist unser Erkennen von Synchronismen wirklich wesentlich?

Diese Fragen fhren uns unmittelbar zur zweiten Erkenntnis.

 

Die zweite Erkenntnis:

Das verlngerte Jetzt

 

Die zweite Erkenntnis stellt sich ein, wenn wir die historische Bedeutung unseres Erwachens begreifen.

Wir sehen jetzt, dass wir Jahrhunderte lang in einem weltlichen Dornrschenschlaf versunken waren.

Sobald uns "Celestine-Augenblicke" in unserem Leben bewusst werden, befinden wir uns in einem Prozess des Erwachens, der uns von der ausschlielichen Konzentration auf materielle Sicherheit und Bequemlichkeit wegfhrt.

Die europische Renaissance begann, als wir den Glauben an die Fhigkeiten der mittelalterlichen Kleriker verloren, unsere spirituelle Wirklichkeit angemessen zu beschreiben.

Wir gaben der Wissenschaft den Auftrag die uns umgebende Welt zu erforschen und unsere spirituelle Natur zu ergrnden.

Bis in die jngste Zeit konzentrierten sich Wissenschaftler ausschlielich darauf, jene Krfte zu finden, von denen unsere Welt ihrer Ansicht nach gelenkt wird.

Doch der Verlust an innerer Gewissheit, den der Niedergang der Kleriker mit sich brachte, erzeugte eine tiefe existentielle Unsicherheit.

Worin lag die wahre Bestimmung des menschlichen Lebens?

Wir beschwichtigten unsere Unsicherheit, indem wir uns einem anderen Ziel widmeten:

dem materiellen Fortschritt.

[...]

Whrend der Industriellen Revolution kam es zu bedeutenden technologischen Neuerungen, die uns in unserer Konzentration auf den "Fortschritt" bestrkten.

Unser Bedrfnis nach spiritueller Erkenntnis verschwand fast vllig.

Wir widmeten uns ganz unseren weltlichen Unternehmungen und machten uns vor, in einem rationalen und vorhersagbaren Universum zu leben, in dem Zuflle keinerlei Bedeutung hatten.

In den letzten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts (ca. ab 1970) hat dieses Weltbild, in dem fr spirituelle Mysterien kein Platz mehr war, zunehmend Risse bekommen, und zwar gerade durch neue Erkenntnisse der Wissenschaft selbst.

Wir begreifen die zweite Erkenntnis, wenn wir die historische Entwicklung verstehen, die uns zu einer neuen, geheimnisvolleren, spirituelleren Lebenssicht hinfhrt.

 

Die dritte Erkenntnis:

Eine Frage der Energie

 

Heute erkennen wir, dass wir nicht in einem materiellen Universum leben, sondern in einem Universum voller dynamischer Energie.

Alles um uns herum ist ein Feld heiliger Energie, das wir spren und intuitiv erfassen knnen.

Auerdem knnen wir Menschen unsere Energie nach auen projizieren, indem wir unsere Aufmerksamkeit in die gewnschte Richtung lenken. Dadurch beeinflussen wir andere Energiesysteme und erhhen die Zahl bedeutsamer Fgungen in unserem Leben.

Die Arbeit Albert Einsteins lutete zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts das Ende des alten, materiellen Weltbildes ein.

Seit der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts hatte die Wissenschaft das Universum im Lichte von Isaac Newtons mechanistischen Theorien betrachtet.

Laut Newton handelte es sich bei der Materie und den Atomen, aus denen sie sich zusammensetzte, um festes Material, dessen wechselseitiges Verhalten durch unabnderliche Naturgesetze bestimmt war.

Newton behauptete, dass wir in einem przise arbeitenden Uhrwerks-Universum leben. Jedes Ereignis in diesem Universum hatte nach dieser Auffassung eine klar erkennbare physikalische Ursache.

[...]

Die Newtonschen Ideen fhrten zu der Illusion, es gbe im Universum keine Geheimnisse.

Dann stellte Einstein mit einer Reihe verblffender Erkenntnisse die Welt auf den Kopf.

Einstein zeigte, dass Materie nicht wirklich fest ist.

In Wirklichkeit handelt es sich bei ihr um strukturierte und komprimierte Energie.

Einsteins andere Entdeckungen waren genauso bahnbrechend.

Die Zeit ist keine Konstante, sondern relativ zur Masse und Geschwindigkeit des jeweiligen Objektes.

Bei anderen physikalischen Forschungen wurde Partikel entdeckt, die sich anscheinend an zwei Orten zur selben Zeit befinden knnen, oder auf eine Weise verschwinden und wieder auftauchen, die sich mit den Gesetzen des Newtonschen Weltbildes nicht erklren lsst.

[...]

Wir sind komplizierte Energiesysteme, Felder, die weit ber die Grenzen des physischen Krpers hinausreichen und andere Energiesysteme berhren und beeinflussen.

 

Die vierte Erkenntnis:

Der Kampf um Macht

 

Viel zu oft schneiden wir uns von der greren Quelle dieser Energie ab und fhlen uns deshalb schwach und unsicher.

Um Energie zu erhalten, manipulieren wir hufig andere Menschen, damit sie uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen lassen.

Wenn wir andere auf solche Weise dominieren, fhlen wir uns strker und mchtiger, whrend die anderen dadurch geschwcht werden und sich deshalb oft gegen diesen Energieraub wehren.

Wettstreit um knappe menschliche Energie ist die Ursache fr alle zwischenmenschlichen Konflikte.

[...]

Wenn wir jemanden dazu zwingen, sich unserem Willen zu unterwerfen, saugen wir damit Energie aus dem Energiefeld der anderen Person ab, um so bei uns selbst einen Energieschub zu bewirken.

Aber heute wissen wir, dass es nicht notwendig ist, sich zustzliche Energie von anderen Menschen zu stehlen.

Es gibt eine andere Quelle, die uns jederzeit zur Verfgung steht:

eine gttliche Quelle spiritueller Energie, aus der wir wirkliche Sicherheit schpfen knnen.

 

Die fnfte Erkenntnis:

Die Botschaft der Mystiker

 

Jede Religion besitzt ihre eigenen mystischen Denker, die ber das religise Dogma hinausblicken, um die innere, auf Erfahrung beruhende Wahrheit zu erforschen.

Diese Mystiker verknden eine gemeinsame Botschaft:

Jeder von uns verfgt ber eine eigene Verbindung zur gttlichen Energie.

Wir werden offen fr diese Verbindung, wenn wir uns bewusst dafr entscheiden, uns vorbehaltlos und mit ganzem Herzen auf sie einlassen.

[...]

Das Gefhl der Liebe ist das am hufigsten beschriebene Merkmal einer wahren inneren Verbindung zum Gttlichen. Man gert einfach in einen Zustand der Liebe.

[...]

Das mystische Gefhl der Liebe ist eine Liebe ohne jedes Objekt.

[...]

Wir erfahren einen Zuwachs an Kraft und Energie, der sich nicht aus unserer Beeinflussung anderer Menschen speist, sondern aus unserer eigenen sich entwickelnden inneren Quelle, von der wir auf der Suche nach unserer spirituellen Bestimmung gefhrt werden.

 

Die sechste Erkenntnis:

Die Klrung der Vergangenheit

 

Je lnger es uns gelingt, die Verbindung aufrecht zu erhalten, desto deutlicher spren wir, wenn wir diesen Kontakt wieder verlieren, was meistens in Stresituationen geschieht.

In solchen Augenblicken erkennen wir, auf welche Weise wir Energie von anderen Menschen stehlen.

Sind uns unsere Manipulationen erst einmal bewusst geworden, wird unsere spirituelle Verbindung bestndiger. Dann knnen wir unseren persnlichen Wachstumspfad, die spirituelle Bestimmung unseres Lebens entdecken, jenen individuellen Weg, auf dem wir unseren Beitrag fr die Welt leisten knnen.

Haben wir einmal den Kontakt zu der gttlichen Energiequelle in uns hergestellt, spren wir sehr deutliche jede Unterbrechung dieses Kontakts.

Unterbrechungen treten im allgemeinen auf, wenn wir unter Stre stehen, wenn wir ngstlich sind und glauben, wir mssten das Verhalten unserer Mitmenschen kontrollieren.

Solche Momente sind eine gute Gelegenheit herauszufinden, auf welche Weise wir andere zu kontrollieren versuchen, welche "Kontroll-Dramen", wie ich es genannt habe, wir auffhren.

Wenn wir zum Beispiel andere zu kontrollieren versuchen, indem wir ihnen Schuldgefhle einreden, weil sie angeblich nicht genug fr uns getan haben, spielen wir die Rolle des "armen Ich".

In diesem Fall gewinnen wir Energie, sobald die anderen sich auf diesen "Schuld-Trip" einlassen und uns ihre Aufmerksamkeit widmen.

Wir knnen andere auch auf eine etwas passivere Weise zu kontrollieren versuchen, indem wir in die Rolle des distanzierten, geheimnisvollen und unverbindlichen "Unnahbaren" schlpfen.

Dabei hoffen wir, Aufmerksamkeit uns somit Energie zu erlangen, indem wir andere dazu bringen, uns hinterher zu laufen, um hinter das Geheimnis unserer Distanziertheit zu kommen.

Eine aggressivere Variante de Kontrollverhaltens besteht darin, anderen Fehler nachzuweisen, so dass sie sich uns gegenber gehemmt und berwacht fhlen und wir uns in der Position des "Vernehmungsbeamten" befinden.

Zuletzt kommen wir zum aggressivsten aller Kontroll-Dramen:

dem des "Einschchterers", der anderen Energie stiehlt, indem er ihnen Angst einjagt und dadurch ihre Aufmerksamkeit erzwingt.

Wenn wir es vermeiden wollen, uns immer wieder unbewusst in diese "Kontroll-Dramen" zu verwickeln, muss jeder von uns zunchst sein persnliches "Drama" identifizieren und sich darber klar werden, wann er diese Manipulation anwendet.

[...]

Wenn wir uns unser "Kontroll-Drama" bewusst gemacht haben und in Kontakt mit unserer inneren Energiequelle bleiben, sind wir imstande, uns und unser Leben einer ehrlicheren Betrachtung zu unterziehen.

[...]

Wir mssen einen Schritt zurck treten und uns fragen:

Warum wurde ich in meine Familie hineingeboren?

Fr welche Lebensfragen sollte ich dadurch besonders sensibilisiert werden?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, mssen wir uns die Lebensweise unserer Eltern genau anschauen.

Wofr stand mein Vater?

Was waren seine Strken und besonderen Leistungen?

Was erhoffte er sich vom Leben, ohne es je zu erlangen?

Ebenso mssen wir auch das Leben unserer Mutter betrachten und uns diesbezglich die gleichen Fragen stellen.

Was war das Wichtigste in ihrem Leben?

Was versuchte sie, der Welt zu geben, ungeachtet dessen, ob sie damit Erfolg hatte oder scheiterte?

[...]

Spirituell gesehen, handelt es sich um zwei Lebensphilosophien, die sich zumindest teilweise unterscheiden, vielleicht sogar im Widerspruch zueinander stehen.

Und doch wurden wir gerade diesem Umfeld ausgesetzt, um die persnlichen Wahrheiten unserer Eltern miteinander in Einklang zu bringen, so dass etwas Hheres daraus entstehen kann.

[...]

Unser Leben dreht sich darum, dass wir die verbindende Wahrheit unseres Elternhauses finden und sie dann kontinuierlich weiterentwickeln, bis die Weitergabe dieser Wahrheit zu unserer persnlichen Bestimmung wird.

Haben wir das erkannt, wird deutlich, dass alle Erfahrungen in unserem Leben uns zu dieser Bestimmung hinfhrten.

 

Die siebte Erkenntnis:

Der Energiefluss tritt ein

 

Wenn wir unsere persnliche Lebensaufgabe erkannt haben, nehmen die geheimnisvollen Fgungen in unserem Leben zu, durch die wir zu unserer Bestimmung hingeleitet werden.

Zuerst haben wir eine Frage, daraufhin fhren uns Trume, Tagtrume und Eingebungen zu den Antworten, die wir meistens auf synchronistische Weise von anderen erhalten.

Haben wir einmal die "Wahrheit" entdeckt, die wir in die Welt tragen sollen, die Botschaft darber, worauf es im Leben ankommt, dann entfalten sich die geheimnisvollen Fgungen, die Synchronismen, in unserem Leben in groem Ma.

Bei manchen von uns wird die Entdeckung ihrer persnlichen Bestimmung dazu fhren, dass sie den Beruf wechseln. Andere werden erkennen, dass sie dort, wo sie sich gerade befinden, ihre persnliche Wahrheit am besten leben knnen. Wieder andere werden ihre Wahrheit nicht im beruf verwirklichen, sondern in ihrer Freizeit.

[...]

Es beginnt mit einer Eingebung, einer Vorahnung, einem geistigen Bild, das und bedeutsam erscheint, einer Idee fr neue Aktivitten und Projekte.

[...]

Trume sind besonders wertvolle Wegweiser.

Sie besitzen alle Merkmale einer guten Geschichte:

ein Thema, Figuren und Handlung.

Auch wenn ein Traum noch so merkwrdig sein mag, knnen wir die Handlung analysieren.

Was haben uns die handelnden Figuren zu sagen?

Welche Emotionen bringen sie zum Ausdruck?

Wonach suchen sie?

Vor wem sind sie auf der Flucht?

Nehmen Sie die Traumhandlung und setzen Sie sie in Bezug zu ihrem Leben.

Wo gibt es hnlichkeiten?

[...]

Wir sollten stets aufmerksam auf alle Botschaften achten, die uns zukommen.

 

Die achte Erkenntnis:

Die interpersonelle Ethik

 

Wir knnen die Hufigkeit von Fgungen in unserem Leben erhhen, wenn wir jedem Menschen, der uns begegnet, Freundlichkeit und Inspiration schenken.

Wir sollten sorgfltig darauf achten, dass wir in romantischen Beziehungen nicht die Verbindung zu unserer inneren spirituellen Quelle verlieren.

In Gruppen gelingt es besonders gut andere Menschen zu inspirieren.

Kindern freundlich und inspirierend zu begegnen ist wichtig, um ihre Entwicklung zu frdern und ihnen frhzeitig ein Gefhl der Geborgenheit zu vermitteln.

Indem wir die Schnheit in jedem Gesicht zu entdecken versuchen, helfen wir anderen dabei, zu ihrer vollen Weisheit zu erwachen.

[...]

Wir mssen lernen, auch noch die kleinste Mglichkeit einer wegweisenden Botschaft in Betracht zu ziehen, denn wir wissen, sie knnte von jedem Menschen kommen, der uns begegnet.

Und zudem erkennen wir immer deutlicher, dass wir diejenigen, die unseren Weg kreuzen, ermuntern und inspirieren knnen, indem wir ihnen unsere volle Aufmerksamkeit schenken.

Denn auf diese Weise senden wir ihnen Energie, so dass sie zu neuen Erkenntnissen und einer klareren Sicht der Dinge gelangen.

[...]

Diese interpersonelle Ethik lsst sich auch auf den zwischenmenschlichen Austausch innerhalb einer Gruppe anwenden. Wenn alle Gruppenmitglieder wechselseitig demjenigen Energie senden, der gerade spricht, wird das Energieniveau der Gruppe erheblich gesteigert, so dass man gemeinsam zu tiefgreifenden Einsichten gelangen kann.

[...]

Wenn die Menschheit beginnt, im interpersonellen Bereich bewusst spirituelle Energie auszutauschen, wird die gesamte menschliche Gesellschaft rasch in eine vollkommen spirituelle Kultur bergehen.

 

Die neunte Erkenntnis:

Das Auftauchen einer Kultur

 

Whrend wir alle der Erfllung unserer jeweiligen spirituellen Aufgabe entgegen streben, wird es zu einer zunehmenden Automatisierung der fr unser berleben notwendigen Technologie kommen, damit wir uns ganz auf unser synchronistisches Wachstum konzentrieren knnen.

Diese Wachstum wird die Menschheit in immer hhere energetische Stadien befrdern, bis unsere Krper schlielich eine rein spirituelle Form annehmen.

Dann wird sich die jetzige Dimension unserer Existenz mit der jenseitigen Dimension verbinden, wodurch der Kreislauf von Geburt und Tod beendet wird.

[...]

Experten sagen fr das einundzwanzigste Jahrhundert einen so raschen kulturellen Wandel voraus, dass wir alle whrend unseres Lebens den Arbeitsplatz, ja sogar den Beruf viele Male wechseln werden.

Wir werden das industrielle Zeitalter hinter uns lassen und in einem Zeitalter der Information leben, das von Computern und technologischen Errungenschaften geprgt ist.

Die weitgehende Automatisierung der Produktion wird es uns ermglichen, schnell und zielgerichtet das zu produzieren, was jeweils wirklich bentigt wird.

[...]

Aufmerksam auf unsere Intuition achtend, werden wir lernen, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, um unsere einzigartige persnliche Wahrheit mit anderen Menschen teilen zu knnen.

[...]

Dann werden wir gleichzeitig in der physischen Dimension und in der Dimension des Jenseits existieren.

Auf diese Weise vereinen sich die beiden Dimensionen, wodurch der Kreislauf von Geburt und Tod beendet wird.

 

 

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