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"Der Weg ist in Dir!"

 

Was ist eigentlich Lichtarbeit?

 

Unter Lichtarbeit versteht man die bewusste Arbeit mit den Energien, d.h. ich weiß genau was ich tue, warum ich es tue, was es für Auswirkungen hat, woher es kommt (Wurzeln) und wie es genau funktioniert. Wenn jemand sich mit diesen Fragen beschäftigt, geht er automatisch ganz tief in sich hinein und kann auf diese Weise verdränge Gefühle, Ängste, alte Muster und Verhaltensweisen vor Augen führen und die Zusammenhänge erkennen. Man lernt bewusst die Energien durch den Körper zu leiten und so vielen Körperbeschwerden entgegenzuwirken.

 

Mit der Farbenlehre kann vieles aus dem Leben verstanden werden, denn es ist kein Zufall, daß unsere Umgebung gerade diese Farben hat. Es sind Farben, die wir täglich sehen und manchmal nicht genau wissen, warum es grade diese Farbe ist und keine andere. Das Ziel eines Lichtarbeiters ist es, die Neutralität und somit die Einheit zu erlangen. Neutralität bedeutet, sich seiner Taten voll bewusst zu sein und alles an sich unter Kontrolle zu haben.

Das Beherrschen der Gefühle ist ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit an sich selbst, denn sonst beherrschen die Gefühle und man ist nicht mehr Herr seiner Taten und Worte. Der nächste Schritt dazu ist der Anfang, die anderen Menschen zu respektieren, unerheblich dessen, was sie wie tun. Dies ist einer der schwierigsten Schritte, doch sobald man sich mit den Ursachen desjenigen auseinander gesetzt hat, ist das Verstehen um die Ursache des Handelns leichter.

Einem anderen Menschen Taten zu verzeihen ist nicht immer leicht. Einem Menschen zu verzeihen bedeutet aber auch, sich selbst zu verzeihen. Verzeihen steht nicht für „sich noch einmal weh tun zu lassen“, sondern für eine Art der Abgrenzung, denn andere zu lieben und alles mit sich tun zu lassen ist nicht das Ziel. Man liebt einen Menschen nicht wegen der Dinge, die er tut, sondern trotz dem er das tut.

 

Das nächste Ziel ist die Einheit, auf die ein Lichtarbeiter durch seine Arbeit an sich zugeht. Einheit bedeutet mit all seinen Anteilen verbunden und im Gleichgewicht zu sein (schwarz/weiss), denn es ist wichtig, sich seiner Schattenseiten auch bewußt zu sein.

 

Es zählt nicht die Weise der Tatdurchführung sondern die dahinter verborgene Absicht, die bei den daraus resultierenden Folgen eine maßgebliche Rolle spielt.

Gute Taten können Gutes als auch Schlechtes nach sich ziehen, wie auch schlechte Taten Negatives sowie Positives bewirken können.

Negativ bedeutet demnach nicht gleich „schlecht“, und positiv ist nicht zwangsläufig „gut“. Es geht um die Mitte dieser beiden Pole. Dann erst steht der Mensch zwischen schwarz und weiß und ist mit den beiden Polen völlig im Gleichgewicht.

Schwarz zieht Weiß und Weiß zieht Schwarz an. Wenn die beiden Pole kontrolliert  und den Umständen entsprechend korrekt einsetzt werden, man sich seiner Sachen voll bewusst und Herr seiner Taten und Gefühle sowie frei vom Urteilsdenken ist und aus dem Herzen handelt, dann handelt man in der Neutralität.

 

Der nächste Schritt ist es, tief nach Innen zu gehen und sich seiner eigenen Anteile bewusst zu werden. Voll zu sich zu stehen, sich seiner Lebensaufgabe bewusst zu sein und genau zu wissen, was man tut und was man erreichen will.

 

 

IVOKATION FÜR DIE AUFHEBUNG ALTER GELÜBTE

 

Dieser Text ist für diejenigen gedacht,die bereits Lichtarbeiter sind und frei sein möchten von allen innerlichen Fesseln,um aus ihrem Herzen heraus bewußt im Sinne ihres Auftrages handeln:

 

 

 


Als die Lichtarbeiter inkarnierten, bauten sie etliche Blockaden in ihre
Persönlichkeit und ihre Energiefelder, die verhindern sollten, dass
sie als Inkarnierte zur Uhzeit realisieren, wer sie wirklich sind.
Diese Blockaden dürfen nun mit Einwilligung aller planetaren, galaktischen
und kosmischen Räte aufgelöst werden, und zwar für den Lichtarbeiter,
die Lichtarbeiterin ebenso wie für ihre ganze genetische Abstammungslinie
bis zurück zum Beginn der Zeit. Es liegt im Ermessen jeder einzelnen Seele,
ob der Zeitpunkt jetzt dafür genau der richtige ist. In der Regel ist es
bei den Lichtarbeitern jetzt soweit.

Erzengel Ariel hat der Menschheit dafür die folgende Ivokation (Anrufung) gegeben:

Wenn Sie fühlen, dass es für sie jetzt stimmt, sagen Sie allein oder in einer Gruppe
(Gruppenarbeit ist wesentlich wirksamer) mit großem Nachdruck und fester Absicht:



"Ich widerrufe jedes und alle Gelübde, die
ich abgelegt habe, um die Illusion von
Unbewusstheit zu erfahren.

Als Lichtträger meiner genetischen Ab-
stammungslinie widerrufe ich diese
Gelübde für mich und alle meine Vorfahren.

Ich erkläre diese Gelübde für null und
nichtig in dieser Inkarnation und in allen
unseren Inkarnationen quer durch Zeit und
Raum, in allen parallelen Wirklicheiten,
parallelen Universen, alternativen Wirk-
lichkeiten und alternativen Universen, al-
len planetaren Systemen und allen Di-
mensionen.

Ich bitte um die Entfernung aller Kri-
stalle, Vorrichtungen, Gedankenformen,
Gefühle, Matrizen, Schleier, Zellerinne-
rungen, Bilder der Wirklichkeit, geneti-
schen Begrenzungen und um die Befrei-
ung vom Tod - JETZT!

Im Namen des Gnadenrechts und der Sie-
geserklärung! Im Namen der Siegeserklä-
rung! Im Namen der Siegeserklärung!

Wie bestimmt vom Göttlichen Geist,
bitte ich um das Erwachen. Wie be-
stimmt vom Göttlichen Geist, sind wir
jetzt wach!

Am Anfang Bin Ich Der/Die Ich Bin!
Bereschit, Ehyeh, Ascher Ehyeh!"

 

 

 

"Inneres Licht" aus bloßen Händen


Biophotonenmessungen
bei Prof. Fritz-Albert Popp (1998)

Biophotonenmessungen am “Institut für Biophysik” in Neuss belegen: Von den Händen mancher Geistheiler geht ein geheimnisvolles Licht aus, das sie willentlich weit über Normalwerte verstärken können - möglicherweise ein Schlüssel zu ihren Heilerfolgen.

Von allem Lebendigen geht permanent ein geheimnisvolles Licht aus - 1018mal schwächer als Tageslicht, so schwach wie das Licht einer Kerzenflamme aus zwanzig Kilometern Entfernung. Sein Entdecker, der deutsche Physiker Dr. habil. Fritz-Albert Popp, spricht von "Biophotonen". Ihre Wellenlänge deckt ein breitbandiges Spektrum über den gesamten optischen Bereich ab: vom sichtbaren Licht über Ultraviolett bis zu Infrarot (200-800 nm), entsprechend einem Frequenzintervall von 1015 bis 1014 Hertz/Hz.

Ihre Intensität ist "ultraschwach": Pro Sekunde sind über einem Quadratzentimeter Austrittsfläche lediglich ein paar bis einige hundert Photonen zu registrieren. Mit Hilfe eigens entwickelter Apparaturen kann Popp dieses Licht messen und auf einem Monitor sichtbar machen: der "Photonenzählstatistik", dem "Restlichtverstärker" (einer CCD-Kamera mit Videobildschirm) oder dem "Photomultiplier", einem beweglichen Biophotonendetektor. Nach jahrelangen Messungen an Zellen und Geweben setzt er diese Techniken seit Mitte der neunziger Jahre auch unmittelbar an der menschlichen Haut ein: An zahlreichen Körperstellen - der rechten und linken Hand, der Stirn, aber auch an Ohren, Beinen und Füßen - fand er die gleichen Lumiszenzphänomene, in offenkundigem Zusammenhang mit Biorhythmen und anderen physiologischen Funktionen.

Zu den faszinierenden Eigenschaften der Biophotonen gehört ihre Kohärenz: Dieses Licht strahlt nicht diffus, wie bei einer Glühbirne, sondern ist gebündelt wie das Licht eines Laserstrahls - alle Photonen schwingen im Gleichtakt. Ein solches Licht eignet sich dazu, Informationen zu übertragen. Genau darin sieht Popp die wichtigste Funktion von "Biophotonen": Durch sie kommuniziert alles Leben miteinander, von einzelnen Zellen bis zu ganzen Organismen. Gespeichert wird dieses Licht in der Zelle, die DNS hält Popp für die Hauptquelle. Weil die Intensität mit allen inneren physiologischen Veränderungen und äußeren Einwirkungen schwankt, eignet es sich als Indikator für sie; praktische Anwendungen daraus zeichnen sich bereits in der Qualitätskontrolle von Lebensmitteln, im Nachweis von Umweltschadstoffen, in der Krebsdiagnostik (Tumorzellen strahlen anders) und der Gesundheitsprävention allgemein ab.

In Versuchsreihen mit einem knappen Dutzend Geistheilern fand Popp seit 1992 wiederholt eine verblüffende Entdeckung bestätigt, über die Ende der achtziger Jahre schon chinesische und japanische Wissenschaftler nach Biophotonentests mit Qi-Gong-Meistern berichtet hatten: Manche Heiler sind imstande, die Biophotonenabstrahlung aus ihren Händen willentlich zu verändern - und auf Werte zu steigern, die um ein Mehrfaches über Normalniveau lagen. Bei der Amerikanerin Rosalyn Bruyere war dieser Effekt nur schwach ausgeprägt, während der Italiener Nicola Cutolo erstaunlich hohe Signifikanzen erzielte: Wie ein "Restlichtverstärker" vor laufender Kamera maß, war die Lichtemission aus Cutolos Händen während einer halben bis ganzen Sekunde um ein Tausend- bis Zehntausendfaches höher als normal.


In deutschen Wissenschaftskreisen schlägt Popp immer noch derart massive Ignoranz und Anfeindung entgegen, daß er zeitweise drauf und dran war, dieses Land zu verlassen, in dem ihm geradezu “lebensgefährlich” scheint, “sich mit Psi, Homöopathie und anderen Bereichen der Komplementärmedizin seriös zu befassen”. Was ihn trägt und immer wieder aufs neue ermutigt, ist ein weltweites, interdisziplinäres Netzwerk von Forschungseinrichtungen, die im wesentlichen unter seiner Regie koordiniert dem Biophotonenphänomen auf den Grund gehen. Eine von 14 beteiligten Forschungsgruppen leitet der russische Entwicklungsphysiologe Lev Beloussov an der Staatlichen Universität von Moskau: ein Enkel des eigentlichen Entdeckers des Biophotonenphänomens, des genialen Medizinprofessors Alexander Gurwitsch (1874-1954). “Alle lebenden Zellen produzieren eine unsichtbare Strahlung”, hatte der Wissenschaftler schon in den zwanziger Jahren behauptet. Seit 1912 befaßte er sich mit biologischen Formbildungsprozessen, der sogenannten Mitogenese..

 In Versuchsreihen zur pflanzlichen Zellteilung entdeckte Gurwitsch 1922, daß die Wurzelzellen einer jungen Zwiebel an einer bestimmten Stelle dazu angeregt wurden, sich vermehrt zu teilen, wenn die Spitze einer zweiten, frisch gekeimten Zwiebelwurzel eine Zeitlang auf eben diese Stelle ausgerichtet war. Als Gurwitsch drei Stunden später auszählte, wieviele Zellen sich in den Bereichen gebildet hatte, die der Spitze zu- oder abgewandt waren, ermittelte er ein Plus von 25 Prozent. Die beiden Zwiebeln schienen sich zueinander zu verhalten wie “Sender” und “Empfänger” - so als hätte der eine den anderen mit wachstumsfördernden Informationen regelrecht “beschossen”. Um auszuschließen, daß dieser Effekt von chemischen Botenstoffen herrührte, die aus der Wurzel austraten, schirmte Gurwitsch die beiden Zwiebelwurzeln durch Gläser gegeneinander ab.

Benutzte er dazu gewöhnliches Fensterglas, so verschwand der sonderbare Effekt tatsächlich; hingegen hielt er an, wenn Gurwitsch zwischen “sendende” und “empfangende” Zwiebel Quarzglas installierte. Dies deutete darauf hin, daß eine Strahlung im Spiel sein mußte, die im Frequenzbereich ultravioletten Lichts liegt; denn Quarzglas ist dafür durchlässig, im Unterschied zu Fensterglas.

Hefe eignete sich ebenfalls als “Empfänger”: Ihre Gärungsrate stieg in ähnlichen Versuchsanordnungen um ein knappes Drittel. Auch das Wachstum von Bakterien ließ sich auf diese Weise anregen. Sogar menschliches Muskelgewebe, die Hornhaut, Blut und Nerven wirkten als “Sender”, wie Gurwitsch bald darauf feststellte. Bald begannen mehrere Krankenhäuser in Europa damit, einen Bluttest nach Gurwitsch zu Diagnosezwecken einzusetzen. Dabei zeigte sich, daß Krankheit die rätselhafte Strahlung offenbar noch verstärkte; hielten Krebspatienten eine Hefekultur mehrere Minuten lang in der Hand, so sollen die Hefezellen abgestorben sein.

Allerdings konnte Gurwitsch Effekte lediglich beobachten und tabellarisieren. Geeignete Meßgeräte fehlten ihm. Was er entdeckt hatte und wodurch die “mitogenetische Strahlung” hervorgerufen wurde, blieb rätselhaft. (Anfangs ging er davon aus, daß er eine rein biologische Strahlung entdeckt hatte, die aus dem elektromagnetischen Spektrum herausfiel.) Geeignete Meßgeräte fehlten ihm, und so geriet Gurwitschs Erklärungsversuch durch “biologische Kraftfelder”, mitsamt seiner Entdeckung, bald in Vergessenheit. Erst die moderne Biophotonenmeßtechnik, die Dr. Popp entscheidende Durchbrüche verdankt, machte wieder den Blick dafür frei

 

 

Botschaft von Saint Germain  

 


Willkommen Geliebte im Geiste des Urschöpfers. Ich begrüße Euch und überbringe Euch ebenfalls die Grüsse meiner Brüder und Schwestern in der Dimension der Leichtigkeit und Freude.
Wir sehen die Angst auf der Erde und sind in Sorge um viele unserer Lichtbrüder in Eurer Dimension. So viele von Euch sind auf dem Weg den Plan aus den Augen zu verlieren in all dem, was das Außen an Euch heran trägt. Es ist nicht mehr zu übersehen, wie sehr die Polaritäten sich trennen und wir fragen uns: Wann wollt Ihr Euch endlich erinnern, warum Ihr zu genau dieser Zeit hier angetreten seid?

Die Zeit der Schulungen und Unterweisungen durch Wesen außerhalb Eurer Erdatmosphäre neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Denn es ist die Zeit zu erwachen. Die Zeit erwachsen zu werden und den Kinderschuhen zu entsteigen. Es ist die Zeit die Verantwortung für Dein eigenes Universum zu übernehmen und zu tragen.

Doch da sind die einen, die vage erinnern, dass es einen Sinn macht, was in Eurer Welt geschieht. Hierbei jedoch abwarten, dass etwas geschieht. Was soll denn noch geschehen, damit Ihr erkennt, dass Ihr den Lichtquotienten aufrecht erhalten sollt. Doch leider scheitern hier viele bereits in ihren eigenen vier Wänden.

Da sind die anderen, die das Licht in sich selbst nicht mehr finden und wieder andere, die ignorieren und glauben, dass die Realität "da draußen" mit ihnen nichts zu tun hat, wenn sie diese nur lang genug leugnen.

Nun Ihr geliebten Freunde. Wahr ist, dass wir aus der Ebene der Weltenlenker uns augenblicklich ein wenig zurück ziehen mussten. Ihr fühlt Euch also oft von allen "guten Geistern" - sprich Meistern - verlassen. Im Augenblick ist es uns nicht gestattet stärker in das Weltengeschehen einzugreifen, da eine Entscheidung aller Seelen auf dem Planeten Erde ansteht. Für niemanden gibt es ein Ausweichen, für niemanden ein Entkommen wenn es darum geht nun in der nächsten Zeit einen Zyklus der Suche auf Erden zu beenden.

Doch auch, wenn wir nicht mehr so spürbar nah sind, wie bisher, sind wir immer in Anwesenheit, wenn Ihr uns ruft und um Beistand und Hilfe bei Eurer eigenen Erleuchtung bittet. Nur das Hinhören und das Tun, das können und dürfen wir Euch nicht abnehmen. So versinken denn viele von Euch in Lethargie, andere entscheiden sich für körperliche Symptome - sprechen gar von "einfach nur abhauen von diesem Stern" - und wieder andere sind mittlerweile so weit eben noch einmal einen Inkarnationszyklus in Kauf nehmen zu wollen, wenn es sich denn nicht ändern lässt. Wieder andere erklären, dass das hier sowieso alles nicht wirklich ist. Das mag ja sein - doch für Euch ist es wirklich. Versteht Ihr denn nicht, dass Euer Zuhause im Augenblick nicht irgendein Stern im Universum ist sondern die Erde mit all ihren Nöten und Herausforderungen?

Darum frage ich Euch hier und heute: Wann wollt Ihr Euch endlich den letzten Schlaf aus Euren Augen wischen? Wann wollt Ihr endlich die Welt aus einer Perspektive betrachten, die einem Gott gebührt? Erkennet, dass in Angst verharren und Wegschauen nicht der Weg in den Himmel ist. Rund um Euren Globus sind die Meister versammelt und rund um Euren Globus tobt ein Kampf um die Seelen der Erdenzeit. Wer den Sieg davon trägt - die Angst oder die Liebe zu allem was ist - das hängt letztlich von Euch allen und damit von jedem Einzelnen ab.

Natürlich kann der Einzelne die Welt nicht sichtbar verändern. Doch der/die Einzelne kann die Energie in seinem eigenen Umfeld anheben und damit eine Aura der Kraft um sich selbst erzeugen. Wir sagten Euch bereits vor vielen Jahren - "Gründet Inseln des Lichtes!" - Viele haben damit im Außen begonnen, was in Zeiten des Überflusses und der Fülle relativ leicht geschehen kann. Doch nun in der Zeit, in der die Erde scheinbar aus den Fugen gerät verlieren so viele Euch das Licht in sich selbst oder lassen es abgedunkelt im Verborgen glimmen. Diese Inseln des Lichtes sind keine spirituellen Zentren - nein die Insel des Lichtes existiert in Deinem Herzen. Lass Deine Herzensflamme sich ausweiten und so wird die Insel des Lichtes in Dir lebendig sein.

Das Jahr 2003 ist das Jahr der Entscheidung für alle Seelen auf dieser Erde. Ihr wisst es im Inneren, dass es nun an der Zeit ist die Weichen für die nächsten 10.000 Jahre zu stellen. Und die Frage ist nur die eine: Willst Du Deinen Weg zur Erkenntnis dessen was Du wirklich bist, Deinen Weg zur allumfassenden Liebe weiter gehen oder willst Du diesen Zyklus noch einmal in der Dimension der Dichte erfahren. Alles ist gut - egal wie die Entscheidung lautet.

Im Zuge der Ewigkeit spielt es für die Evolution der Seele keine Rolle, wie viele Jahre sie ein Spiel zu spielen beliebt. Doch das Spiel, das zur Zeit auf Eurer Erde stattfindet ist das Endspiel im laufenden Spiel. Die Götter von einst sind zurück gekehrt um ihr Werk zu vollenden. Und die Götter von einst sind mit den Regeln des Spiels auf Eurem Heimatstern vertraut. Lasst mich Euch sagen, die die Ihr wisst: Nicht von außen kamen und kommen die Götter - die Götter seid Ihr. Ihr wart es immer und werdet es immer sein. Ihr selbst seid die Götter, die aus der Zukunft kommen um Euch selbst zu versuchen, um Euch selbst zu befreien aber auch um Euch zu strafen für eigenes Versagen. Welchen Weg DU wählst, das entscheidest Du in Deinem Tagesbewusstsein in der Schwere der dritten Dimension.

Um diese Deine Entscheidung nicht zu beeinflussen ist es uns aufgetragen worden, uns ein wenig von Euch zurück zu ziehen. Wir wissen wie viele von Euch unsere magische Gegenwart vermissen und wir sehen, wie sehr viele von Euch Geliebten unter dem vermeintlichen Verlust leiden. Da unserer Gegenseite das Befolgen der ethischen, kosmischen Gesetze nicht wichtig ist können diese Euch daher weitaus besser manipulieren. Wir jedoch halten uns an die Regeln des Nichteingreifens. Wir sehen uns als Eure älteren Brüder und Schwestern, die gern heraneilen um Euch Hilfestellung zu leisten auf einem Wegabschnitt im ewigen Sein, den wir selbst vollendet haben.

Viele Jahre waren wir, die Ihr uns Meister nennt, Euch ganz nahe und wir sind es immer noch. Doch nun sind so viele der anderen unter Euch, dass Ihr mehr und mehr die Schwere spürt und vor allem die Verwirrung des Nicht-Mehr-Wissens oder Nicht-Mehr-Wissen-Wollen, die auf Euch allen lastet. Entwachset den Kinderschuhen Ihr lieben Freunde. Streift die Schwere ab, denn sie ist nicht wirklich die Wirklichkeit - auch wenn sie sehr real vorhanden ist. Stellt Euch den Anfechtungen und erkennet, dass Ihr selbst es seid, die den Sieg erringen können. Dass Ihr selbst es seid, die Euch prüfen. Erkennet: Wenn Ihr die Schwere fallen lasst, dann kann ein Wunder geschehen. Es ist an der Zeit erwachsen zu sein und den Gott in Euch leben zu lassen.

Und so ist die Frage: Stellt Ihr Euch Eurem inneren Licht - Eurem großen ICH BIN, oder lasst Ihr Euch herab ziehen durch die Dinge im Außen in die Enge, in die Angst, weil Ihr wie ein Blatt im Wind der Energien um Euch herum Euch hin und her wehen lasst?

Ich weiß Ihr Geliebten Eure Antwort ist spontan das Bejahen der Ersten. Doch das Verhalten so vieler von Euch spricht eine andere Sprache. Wir erkennen es an Eurem Leuchten; oder klarer ausgedrückt an dem schwächer werdenden Leuchten so vieler von Euch. Und so sehen wir viele von Euch schwach und kraftlos werden und sich entsetzen über die Dinge im Außen anstatt Dich zu besinnen auf den Gott, der in Dir lebt. Lass diesen Gott in Dir wieder zum Leben erwachen und Dein Sein wird um sehr vieles leichter werden.

Nun möchte ich Euch heute nicht nur über den Stand der Dinge informieren - Ihr Geliebten im Geiste - sondern Euch auch eine klare Anleitung geben, wie Ihr das Licht in Euch wieder zum Leben erwecken und leuchtend halten könnt. Dies alles erfordert eine gewisse Disziplin und gerade Disziplin ist eine Tätigkeit, die viele Lichtarbeiter nicht als so besonders wunderbar empfinden. Doch lass mich Dir zuvor erklären: Schau Dir das Leben der "Aufgestiegenen" an. Nur Disziplin und Abkehr von der Welt des Scheins hat ihren Aufstieg möglich gemacht. Abkehr von der Welt bedeutet jedoch nicht: Wegschauen. Schau ganz genau hin, was in der Welt vor sich geht und dann erkenne, Dein Weg ist der Weg in die Gemeinschaft Deiner Brüder hier bei uns in unseren Dimensionen. Dazu gehört das Training der Liebesfähigkeit und des Bewusstbleibens.

So lasst mich Euch nun die Details des Trainings erklären.

Für die jetzige Zeit ist es wichtig: Körper, Geist und Gedanken zu reinigen und rein zu erhalten.

Erhebe Dich am Morgen direkt nach dem Aufstehen und lass ein Lächeln auf Deine Lippen sich zaubern. Es muss nicht echt sein, wenn Du es nicht spürst - doch mit der Zeit wird es sich zu einem echten Lächeln entwickeln. Lächeln bewirkt eine Massage der positiv gepolten Muskeln Deines Gesichtes. Lächeln erlaubt es den Hormonen Deines Körpersystems zu erwachen und Dir die Kraft zu geben die Angst zu besiegen. Nutze den Spruch des ICH-BIN, der Dir für heute richtig erscheint, während Du weiter lächelst. Mit diesem Lächeln solltest Du Dich im Badezimmerspiegel als erstes begrüßen.

Nimm eine warme Dusche oder ein warmes Bad und imaginiere, dass alle Reste, Gerüche und Anhaftungen der Nacht von Dir hinfort gespült werden. Viele von Euch erfahren zur Zeit, dass sie sehr stark schwitzten in der Nacht. Das ist das Ergebnis eines Reiniungszyklus, der zur Zeit auf den Ebenen der Nacht mit Euch durchgeführt wird.

Nach der Dusche begib Dich an ein Fenster Deiner Wahl und bewundere die Natur. Bedanke Dich bei der Erde für die Schönheit, die sie ist und Dir schenkt. Wenn andere Menschen mit Dir zusammen leben, dann schenke auch ihnen ein liebevolles Lächeln. Sage überhaupt so oft es Dir möglich ist am Tage: Danke!

Nutze ein wenig Zeit der Ruhe um Dich für den Tag zu stärken und nimm ein Glas reines Wasser zu Dir. Du kannst Dein Wasser nach Bedarf auch energetisieren mit den Dingen Deiner Wahl. Edelsteine oder Blütenblätter sind ein wundervoller Energetisierer. Trinke sodann über den Tag verteilt ca. alle 2 Stunden ein Glas reines oder energetisiertes Wasser.

Nutze jede Stunde die Anrufung des ICH-BIN und verinnerliche, dass Du das ICH-BIN bist!

Nutze ebenfalls bei Bedarf die Reinigungskraft der violetten Flamme und umgib Dich am besten bereits am Morgen mit dem Schutzwall der violetten Flammenwand.

Nutze Musik, wenn sie Dich in eine harmonische und freudige Energie katapultiert.

Übe Dich darin wertfrei zu werden und es zu bleiben. Hier ist es wichtig zu betonen: Ich sagte ÜBE DICH! - Du wirst nicht sofort perfekt sein. Verzeihe Dir, erkenne und übe weiter.

Übe Dich darin auf Deine Worte zu achten und Dein Leben in positiven Formulierungen neu zu manifestieren. Verdränge jedoch nie die Negativität in Dir, wenn sie sich Dir zeigt und ins Außen drängt. Stelle Dich diesem Aspekt in Dir, nimm ihn an und übergib ihn der Reinigungskraft der violetten Flamme.

Tu was immer Du am Tage zu tun hast im Bewusstsein Deines ICH-BIN und erkenne das ICH-BIN in jedem anderen Menschen an. Egal wie es scheinen mag. Missverstehe hier jedoch niemals die Aufgabe der Selbstachtung. Selbstachtung bedeutet nicht: In scheinheiligem Sein anderen vermeintlich alles zu vergeben, was Sie Deinem individualisieren ICH-BIN zufügen. Stehe zu Deinem ICH-BIN in klarer, wahrer Selbstbewusstheit und sage immer: WER und WAS DU WIRKLICH BIST. ICH BIN!

Begegne jedem unbewusst ausgesprochenen Fehllenkendem ICH-BIN mit positiver Gegenkraft indem Du die positive Kraft des ICH-BIN bestätigst. Begegne jedem destruktiven Gedanken, der Dir ins bewusste Denken gelangt mit einem positiven Gegeneffekt - so neutralisierst Du Fehlmanifestationen in Deiner Welt. Übergib jedes destruktive Denken, Fühlen und Verhalten sofort an die Reinigungskraft der violetten Flamme. Dazu genügt es: Kurze Anrufung der violetten Flamme und kurzes Übergeben - Abschließen mit einem: "Ich danke, dass es geschehen ist."

Beende den Tag, indem Du reflektierst, Dich mit dem Meister Deiner Wahl verbindest und das positive Bild dessen, was Du wirklich bist mit in den Schlaf nimmst. Wir werden auch weiterhin in der Nacht mit jedem von Euch auf inneren Ebenen arbeiten, die bereit sind an sich selbst zu wirken.

Wenn Du Dich an diese kleinen Regeln nur vier Wochen hältst, dann wirst Du erkennen, dass Deine Welt in Deinem Inneren und evtl. auch in ihrem äußeren Erscheinungsbild sich verändert hat.

Ihr geht in den Frühling meine Geliebten. Nutzt die Wunder der Natur um mit Gaia zu meditieren. Nutzt die Strahlen der Sonne um Euren Körper mit Energie zu erfüllen und nutzt auch mal hin und wieder ein paar Regentropfen um Euch vom Regen übersprühen zu lassen. Nutzt Eure Augen um die kleinen Wunder des täglichen Lebens neu zu erkennen und somit Euer Lebensdaseinsziel in positivem Sein neu zu definieren in der Kraft der Göttlichkeit frei von jedem menschlichen Hader.

Ansonsten nehmt mäßig und regelmäßig Nahrung zu Euch, die Euch gefällt und es erfolgt ein Effekt des Innen nach Außen und Außen nach Innen - Heil werden.

Vielleicht klingt diese Instruktion nun schwierig oder zeitaufwendig. Doch niemals war etwas leichter für Euch. Ihr müsst weder neue Dinge lernen noch Geld investieren. Alles ist vorhanden. Die einzige Aufgabe besteht darin, diszipliniert in Eure bereits vorhandene Vollkommenheit zurück zu wachsen. Vorwärts in die Göttlichkeit, die Du NUR vergessen hast.

Nun lasst uns beginnen mit dem Satz: Ich bin die vollkommene Anwesenheit in dieser Welt. Ich bin das ICH BIN und leite in göttlicher Vollkommenheit die Geschicke dieses Seelenkörpers in der Welt der Illusionen. ICH BIN bereits jetzt das aufgestiegene Wesen, dass ICH BIN in dieser Dimension zu sein wünscht.

In tiefer Liebe und Verbundenheit nehme ich nun Abschied und segne Euch mit der Kraft meines ICH-BIN.

Saint Germain

 

Es ist ganz gleich, wo du bist und was du tust, es ist auch gleich, wer du zu sein glaubst-Du suchst dich! Was du auch tun magst, eines Tages wirst du den Weg finden. Du kannst dich entscheiden, ob es ein schwerer Weg sein wird oder ob du den Weg in der Leichtigkeit des Seins gehst-Du hast die Wahl. Selbst wenn du glaubst, es gibt keinen Ausweg mehr, bist du nur einen Schritt vom Weg entfernt, denn das Tor zum Weg geht nach innen auf!

Sobald du dich auf den Weg gemacht hast, beginnt das eigentliche Leben. Du hast die Wahl, darauf noch viele Jahre oder sogar einige Inkarnationen zu warten. Aber du kannst dieses eigentliche Leben auch Jetzt beginnen, in diesem Augenblick. Die beste Zeit ist immer Jetzt.

Du wirst neue Fähigkeiten und unbekannte Kräfte entdecken. Das Leben wird dir Möglichkeiten bieten, von denen du nicht einmal zu träumen wagtest. All das ist dein geistiges Erbe. Es wartet seit ewigen Zeiten in dir darauf, das du erwachst und dein wahres Selbst und dein unendliches Potential in Besitz nimmst.

Du bist Schöpfer deiner Lebensumstände! Du kannst bewusst wählen, welches Leben du leben willst.

 

Alle möglichen Wirklichkeiten existieren gleichzeitig.

Du hast die Wahl, welcher Du Deine Aufmerksamkeit widmest.

 

 

 

 

 

Die sieben Bewusstseinseben

 

 

(von Prof.Dr.Phil.Tepperwein)

 

1. Der Materialist

 

Er glaubt nur, was er mit seiner begrenzten Sinnen wahrnimmt oder was wissenschaftlich erwiesen ist. Er glaubt daher, ein Realist zu sein. Er „weiss“, dass sein Leben mit der Geburt begann und mit dem Tod endet. Er interessiert sich für sein Vergnügen, für Geld und Macht. Er liebt das Leben ist aber unfähig, wahres Glück zu erleben, obwohl er stets danach sucht.

 

 

 

2. Der positive Denker

 

 

Er entdeckt die Macht der Gedanken und verändert und verbessert dadurch seine Lebensumstände. Er mehrt seinen Wohlstand, verbessert seine Gesundheit und ist meist mit sich und der Welt zufrieden.

 

 

 

3. Der soziale Mensch

 

 

 

Sein soziales Gewissen ist erwacht, und Ihm liegt allem das Wohl seiner Mitmenschen am Herzen. Er erkennt seine Aufgabe darin, anderen zu helfen und der Gemeinschaft zu dienen. Jeder der Ihm begegnet, ist sein Nächster, und er liebt seinen Nächsten wie sich selbst.

 

 

4. Der geistige Mensch

 

 

 

Er erkennt die geistigen Gesetze, welche die Materie beherrschen. Durch bewusstes Einsetzen dieser Gesetze gestaltet er sein Leben nach seinen Vorstellungen. Er verursacht beliebig Gesundheit, Wohlstand und strebt danach seine geistigen Erkenntnisse zu mehren. Er erkennt sich selbst als Hauptaufgabe. Durch die Beherrschung der geistigen Gesetze wird er zum Herrn seines Schicksals.

 

 

 

5. Der religiöse Mensch

 

 

 

Er löst seinen eigenen Willen auf und wird eins mit dem Tao. Er lässt sich von der inneren Stimme führen und erfüllt mit Freude alle aufgaben, die an ihn herangetragen werden. Er hat kurze Augenblicke der Erleuchtung.

 

 

 

6. Der Erleuchtete

 

 

 

Er lebt ständig in der Erkenntnis der Wirklichkeit. In dienender Liebe hilft er seinen Mitmenschen zu erwachen, indem er sie lehrt, die Wirklichkeit wahrzunehmen. Er ist auf dem Weg, die Wirklichkeit seiner Erkenntnisse zu leben.

 

 

 

7. Der Heimgekehrte

 

 

 

Er lebt in der Verwirklichung der Einheit. Diesen Zustand kann man nur jemanden erklären, der Ihn durch eigenes Erleben kennt, und der braucht keine Erklärung. Er wählt frei seinen Wirkungsbereich und inkarniert freiwillig, wann und wo es der Schöpfung dient. Er lebt ganz in den göttlichen Tugenden und in der Wirklichkeit, dem Wu Wei.

 

 

 

 

 

 



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