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Was ist Egoidentitt?

 
"Das Ego oder dein niederes Selbst ist ein Teil deines geteilten Geistes, den du durch dein komisches Bedrfnis, von mir getrennt existieren zu wollen, erschaffen hast. Es steht fr Trennung von GOTT und somit fr Selbstisolation. Angst mit all ihren Auswchsen ist die unvermeidbare Folge davon. Egoidentitt ist somit eine Identifikation deines Geistes mit einer Scheinwahrheit, die nicht existiert. Und da eine Isolation von GOTT, die natrlich in Wahrheit niemals mglich ist, eine Abkehr von der Quelle wahren Lebens ist, mssen Angst, Mangel und der Glaube an Krankheit die Folge sein. Die Interessen des Ego drehen sich nur um die Dinge dieser Welt. Es sagt dem Geist, das die weltlichen Dinge die Wahrheit sind und das es GOTT nicht gibt. Es vertritt nur Eigeninteressen nach dem Motto: "Ich muss zuallererst fr mein eigenes Wohlergehen sorgen". Aber eben dies sind jene trennenden Gedanken, die dich von mir fernhalten und die schlielich zur Selbstisolation und dem Vergessen deines wahren Seins fhren". 

"Also bilden wir uns nur ein, von GOTT getrennt zu sein und abgeschnrt von der Quelle des ewigen Lebens"?
"In der Tat ist es so. Wre dies mglich, so wre GOTT unmglich, weil nicht vollkommen. Doch am freien Willen meines einen Sohnes liegt mir viel, und ich werde ihn nicht daran hindern, solange zu trumen, als er dies wnscht. Wei ich ihn doch auf ewig in meiner Liebe geborgen".
"Wie kann ich dann jetzt, in diesem verrcktem Zustand, meine vielen bewussten und unbewussten ngste loswerden"?
"Durch Vergebung. Indem du dich in allem selbst erkennst. Indem du an die Vollkommenheit des einen Geistes glaubst, den ich erschuf und der meine wahre und einzige Schpfung ist. Indem du hinter allen Formen nur nach diesem Christus suchst, denn er alleine ist das wahre Sein meines geliebten Sohnes, der ewig mit mir ist und der du bist".
"Du meinst auch in anderen Menschen"?
"Zuallererst in anderen Menschen, aber auch in allem sonst, da dein eines Selbst unteilbar ist und folglich berall sein muss. Deshalb muss jede Beurteilung verstummen, weil sie sich an ueren Dingen orientiert, und deshalb immer eine Verleugnung des Gottessohnes sein muss und somit deiner Selbst. Denn wer wohl knnte den beurteilen, der auf ewig unbeurteilbar bleibt, da er als GOTTES Sohn eins ist mit GOTT selbst? Einen anderen zu beurteilen heit immer nur dich selbst zu verurteilen, da es in Wahrheit keine Grenze gibt zwischen seinem Geist und dem deinen".
"Aber die vielen Eigenarten der Menschen und auch ihr ueres. Ich kann das doch alles nicht einfach akzeptieren, dann wren ihre Fehler ja auch die meinen".
"Blickst du auf sie, so sind es auch die Deinen, da du auf etwas blickst, was nicht existiert und du deshalb getuscht wirst. Die unvermeidliche Folge dieser Tuschung ist, da du an die Wirklichkeit dieser Welt und somit an ihre Macht ber dich glaubst, da du meine Heiligkeit, die deine eigene ist, verleugnet hast. Dies fhrt zu vermehrter Selbstisolation und Angst sowie zu einer Strkung deiner Egoidentitt. So du diese Welt nicht verleugnest, kannst du dich nicht daran erinnern, das du meine Tochter bist. Dann baust du auf der verrckten Idee einer Trennung, die niemals mglich war und glaubst in der Folge, ein isolierter Geist, von mir getrennt zu sein. Blicke vielmehr auf den Geist GOTTES hinter allen Formen dieser Welt und deine ngste werden schwinden. Das ist wahre Vergebung".
"Aber es ist schwierig auf etwas zu blicken, was ich nicht sehen kann".
"Du hast dir gewnscht, etwas zu sehen, was es nicht gibt, und nun siehst du als Ergebnis deines Wollens eine Welt der Formen und getrennter Krper, die nur in deiner Phantasie existiert. Sie ist nur die natrliche Besttigung deiner Allmacht. Dein Wille ist geschehen. Doch hast du damit versucht, GOTT zu verleugnen und glaubst nun als Folge davon, da dir dies auch gelungen ist, indem du eine Welt wieder findest, die zwar nicht existiert, doch die dir dennoch als sehr real erscheint, weil du sie in deiner Phantasie gemacht hast. Du hast etwas versucht, was niemals mglich ist, nmlich dich selbst zu zerstren, denn wre Teilung und somit Trennung aus meinem einen SEIN wirklich mglich, so wre auch Gottes Zerstrung mglich". 
"Ich beginne zu verstehen. Ich habe dich verleugnet, damit dies scheinbar geschehen konnte, weshalb ich nun glaube, ein Krper zu sein, obwohl ich in Wahrheit ein Geist deiner Schpfung bin, ebenso vollkommen wie du selbst". 
"Du bist meine Schpfung. Siehe mit den Augen Christi, und du wirst dich selbst erkennen. Es sind dies die Augen der Gemeinsamkeit, der Unschuld und der Einheit. Die Schau Christi wird dann als Folge rechten Denkens die Wahrnehmung durch einen Krper ersetzen, denn sie ist deine natrliche Sicht. Die Puppe hrt auf zu sehen, wogegen der Puppenspieler wieder zu erkennen beginnt, das er niemals gegen irgend jemand anderen als sich selbst gespielt hat".
"Wie phnomenal einfach .....".
"Dann siehst du den Fluss des wahren Lebens, das ewig whrt und alles mit allem verbindend durchfliet. Und alle Begrenzung wird in dieser Schau verschwinden und du wirst erkennen, das dein Leben wahrlich nur EIN Leben ist, womit deine Ganzheit, die auch die meine ist, wiederhergestellt sein wird. Dein Traum, in einer Welt zu leben, in der alles begrenzt und verschieden ist, wird dann schnell beendet sein, auch wenn du noch einige Zeit Krper wahrnehmen wirst".
"Sehe ich dann doppelt, nmlich mit den Augen Christi und den Augen des Krpers"?
"In der Tat scheint es so zu sein. Diese doppelte Schau ist eine vorbergehende Begleiterscheinung im Wechsel deiner Wahrnehmung und ich nutze sie dazu, um der Welt durch dich die Vergebung zu bringen". 

"Also muss ich lernen, meinen Mitmenschen zu vergeben"? 
"Dies geschieht ganz einfach dadurch, das du die Heiligkeit des Geistes, der kein Krper ist, anerkennst und nicht auf uerliches Gehabe blickst. Du musst nur lernen zu bersehen was niemals existierte. Denke an eine Puppe, denn der Krper deines Bruders als auch dein eigener sind frwahr nichts anderes als dies.

 Suche den Christus in den Augen deines Bruders und in den Augen deiner Schwester. Und wenn dich das Verhalten eines Menschen unangenehm berhrt, dann solltest du stets wissen, das hier ein Geist um Hilfe ruft, der verga, sich an seine Gttlichkeit zu erinnern und isoliert ist. Und du solltest lcheln ber deinen Irrtum, einer deiner Brder knne dir Schaden zufgen".
"Aber davor habe ich Angst".
"Was verstndlich ist, da deine unmgliche Trennung von GOTT dir alle ngste eingebracht hat. Depressionen, Leid und ngste umfangen als dessen Folge deinen Geist, nicht weil ich Vergeltung verlange, sondern weil du denkst, dich selbst verleugnet zu haben. Leugne vielmehr die Macht dieser Welt ber deinen heiligen Geist, mein Kind, und ihr Einfluss auf dich wird hinweg schmelzen wie der imaginre Schnee in der warmen und ebenso imaginren Frhlingssonne". 
"Wo soll ich beginnen"?
"Ich helfe dir mit einem Beispiel: Wenn dich einige Menschen bedrohen oder dich jemand um dein Geld oder deinen Besitz betrgt, wie reagierst du"?
"Ich habe Angst und rufe um Hilfe. Ich bin verrgert, verschreckt und wahrscheinlich auch wtend".
"Soll ich es dir bersetzen"?
"Ja bitte"
"Du hast Angst vor dir selbst und erschrickst vor dir selbst. Du suchst Hilfe vor und von dir selbst. Du rgerst dich ber dein dummes Benehmen dir selbst gegenber und gertst vielleicht auch noch in Wut ber ein Spiel, das du selbst mit dir treibst, da alles nur ein Widerhall deiner eigenen gedanklichen Projektionen ist, denen du den Geist deiner Brder irgendwann einmal aussetztest, zu welcher Zeit bzw. in welchem illusionren Leben auch immer.
Du hast aus nichts etwas gemacht, was dich glauben lie, das es so sei. Und du hast dir dabei ein scheinbares Karma zusammengedacht und ein scheinbares Schuldpotential erworben, das in Wahrheit gar nicht existiert, an das dein Geist jedoch unbewut glaubt und fr dich somit tatschlich leidvoll sein kann.
Mein liebes Kind, lasse mich den Irrtum in deinem Geist berichtigen, du knntest unvollkommen und voll Snde sein. Dies ist nicht mglich. Einzig Dein Glaube daran, es knne sehr wohl mglich sein, war die Ursache dieses Traumes, der jeder Wahrheit entbehrt".

"Ich bin beschmt. Bitte hilf mir, dies im Lichte deiner Wahrheit zu sehen. Wie httest du dich hier verhalten"?
"Gerne. Warum beschmt sein? Das, was du Leben nennst, ist nur ein Spiel. Lache darber und nimm es heiter. Was sonst sollte es wohl sein, wenn dies alles jeglicher Wahrheit entbehrt? Du hast dich blo mit den Figuren eines Dramas verwechselt und vergessen, das du der Autor bist und du die Puppen (Krper) nach deinem Willen lenkst. Und das du weiters der einzige Spieler bist, der spielt. Da ist nicht noch ein anderer, gegen den du spielen knntest. Es gibt nur dich, der du meine Liebe bist, es jedoch vergessen hast.

Aus dieser Christusperspektive wollen wir diese Szene nochmals wiederholen.
Angenommen, ich befnde mich in einem Krper und wre in der gleichen vorher erwhnten Situation: Ich werde bedroht und beraubt oder betrogen. Erstens einmal knnte ich mich nicht verteidigen, weil ich nur Liebe bin und in meiner Wehrlosigkeit meine einzige Sicherheit liegt.

Erinnere dich an Jesus. Er wusste jederzeit, das Krper, die nichts als ein Spielzeug deines verirrten Geistes sind, niemals Macht ber seinen Geist haben knnen, der auch du bist, es sei denn, er selbst wrde ihnen eine solche verleihen, indem er sich mit ihnen verwechselt.
Er wusste, das sein Christusgeist, also mein einer Sohn die einzige Wahrheit in dieser Situation war, auch wenn einige Aspekte davon um Hilfe riefen. Htte er sich verteidigt, so htte er GOTT damit verleugnet.

Dies wre dann einer Anerkennung der Wirklichkeit dieser konkreten Welt gleichgekommen. Dann wre seine Mission gescheitert, denn gerade mit diesem extremen Beispiel wollte er klarmachen, das es nichts zwischen Himmel und Erde gibt, was den Gottessohn verletzen oder gar tten knnte.
Deshalb seine liebevolle Aussage: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun", was sich auf die Berichtigung des einen Irrtums in deren aller Geist bezog. Und daher seine lachende Auferstehung, da es in GOTT nichts anderes als ewigen Frieden gibt. Nichts von all den belanglosen uerlichkeiten konnte ihm Schaden, einfach weil er nicht daran glaubte.
Htte er die Wirklichkeit eines Krpers anerkannt, indem er dem Schmerz, der Schmach und dem Tod irgendeine Anerkennung beigemessen htte, htte die Auferstehung nicht stattfinden knnen, da sich in diesem Falle sein Geist htte tuschen lassen, wie dies bei euch, die ihr glaubt, Menschen zu sein, derzeit noch der Fall ist. Dies htte dann soviel bedeutet wie: an die Mglichkeit einer von GOTT getrennten Existenz zu glauben, was unweigerlich zu einem vergessen seiner wahren Identitt gefhrt htte und in der Folge an die Illusion, ein von GOTT getrennter Krper zu sein. Daraus wiederum resultiert der Glaube an Vergnglichkeit und Tod, obwohl dies, wie schon erwhnt, jeglicher Wahrheit entbehrt".

 

 



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