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Für meine Dualseele

 

 

Die Sonne hinter den Wolken sehen,

immer wieder das gleiche Bild,

das gleiche Gefühl,

denselben Gedanken haben.

In der Kälte die Hitze spüren.

Das Kribbeln im Bauch genießen.

Musik hören, wo Stille ist,

verrückt werden vor Sehnsucht.

Gebraucht werden und brauchen.

Fühlen und verstehen.

Durch alle Nebel sehen können,

auf rosaroten Wolken tanzen.

Für ewig zusammen sein.

Gemeinsam Energie tanken aus dem Universum,

Licht und Liebe zusammen in die Welt tragen.

Die Augen öffnen und nur ein Gesicht sehen...

deines mein Herz.

 

 

Text Manuela Mang und Gabriele Bloch-Teßmann

 

 

 

 

 

 

 

 

      "Seelenpartner"   

 

 Alle Menschen besitzen einen Seelenpartner, bei den einen kommt es in Träumen vom idealen Lebenspartner, Traum-Frau/-Mann zum Ausdruck, bei anderen durch ein tiefes Wissen, dass da ein Gegenüber vorhanden ist.
Warum haben wir einen Seelen-Partner? Lassen wir uns zurückführen an den Beginn der Schöpfung. Wir alle haben unser eigenes Bild von Gott, dem Ursprung allen Seins, oder wie immer der Einzelne das nennen mag. Gott ist Gedanke. Im Anfang gab es nur Gedanke - ohne Licht, ohne Bewegung, ohne Materie.
Gedanke ist Gott, und er bewegte sich nicht; er ist.
Was die Bewegung zulässt, ist Licht. Ohne Licht gäbe es nur den leeren Raum, ohne Dimension oder Mass, ohne Bewegung, ohne Anfang und Ende.

Was hält unsere Welt zusammen? Es ist der Gedanke, die Istheit, die Plattform, die Ewigkeit genannt wird. Es kam einst die Stunde, als der Gedanke sich nach innen wandte, und über seine Endlosigkeit nachdachte; mit anderen Worten, der Gedanke dachte über sich selber nach. Als er das tat, ereignete sich ein Verstehen. Dieses Verstehen wurde Licht. Das war die Geburt des Wissens. Wie wurde Elektrizität erschaffen? Durch das Absenken der Lichtfrequenz; wenn man Licht nimmt und seine Frequenz verlangsamt, teilt es sich in einen positiven und einen negativen Pol. So entstehen Magnetfelder. Die einzige Möglichkeit, ein magnetisches Feld zu bekommen, ist das Vorhandensein von positiver und negativer Energie. Licht, wie wir es kennen, besteht aus Partikeln. In den Lichtpartikeln sind positive und negative Elektronen, die es zugleich kohäsiv (zusammenhängend) und explosiv erhalten. Aber in seiner höchsten Form besteht Licht aus ungeteilten Partikeln, die alle potentiellen niedrigeren Einheiten enthalten und beinhalten. Jedes Lichtpartikel ist eine zusammengehaltene Einheit eines individuellen, ausdrucksvollen Gedankens.
Das Licht, mit dem wir z. B. unsere Wohnungen beleuchten, ist ein armseliges Beispiel des Lichtes, das aus dem Gedanken geboren wurde. Es ist ein niedriges elektrisches Licht.
Das grösste Licht geht über unsere dreidimensionale Sichtweise hinaus. Das Licht, das aus dem Gedanken, der über sich selber nachdachte, erschaffen wurde, wurde in unserem Universum zu Bewegung. Es war das erste Abenteuer der Erkenntnis.
Aus diesem Licht wurden alle Götter geboren. Und wer sind diese Götter? Wir - und all die sichtbaren und unsichtbaren Wesen, die jemals Kraft der Göttlichkeit ihrer Seele gelebt haben. Als der Gedanke über sich selbst nachdachte und dieses Nachsinnen zu Licht, Bewegung und Emotion wurde, wurden wir aus Gott, aus der Istheit, geboren. In diesem Augenblick wurde jeder von uns ein Ganzes, ein Gott - ein Lichtpartikel. Dieses Licht, das ich den Geist oder den Gott unseres Seins nenne, ist unsere höchste individuelle Form. Also waren wir alle massgebend für den Anfang. Wir waren der Anfang, denn wir haben die Zeit erschaffen. Erst als wir Menschen die Zeit erschufen und nach ihr zu leben begannen, wurde die Zeit zur Realität. Zeit ist eine der grössten Illusionen überhaupt; denn sie regiert unser Leben, und dennoch existiert sie in der Istheit nicht.


Wir Götter sind das grösste Licht überhaupt. Aus unserem Licht ereignete sich der Ausbruch von Kreativität; denn nur durch unsere dynamische Kraft, durch die Lichtpartikel, die nachdachten, wie einst die Istheit, konnte die niedrigere Lichtform erschaffen werden. (Zerfall des Lichtes in eine niedrigere Form) Aus den Lichtpartikeln wurden die Gase erschaffen, die das erzeugten, was die heutige Wissenschaft noch den Urknall nennt, eine grosse Explosion. Es geschah nur so, wenn man es zeitlich misst.
Doch um wirklich zu wissen, müssen wir die Zeit vergessen.
Das Universum, die Sonne, die Erde - sie wurden nicht durch eine Explosion erschaffen. Der Urknall wird nur so genannt, weil unsere Wissenschaftler nicht wissen, was vorher geschah. Als erstes waren die Götter da. Aus ihnen ging das kreative Element hervor, und es besteht seither weiter. Woraus wurden die Götter erschaffen? Aus dem Gedanken. Gedanke ist immerwährendes Leben, das ewig ist. Gedanke, in seine niedrigste Form gebracht, heisst grobe Materie und besteht aus Atomen. Jedes Atom enthält eine Unmenge Partikel. Das nennt man unbegrenzten Geist. Die einzige Art und Weise, wie wir Götter aus dem Fluss der Gedanken, der uns Leben gab, erschaffen konnten, bestand darin, etwas zu haben, genannt Seele, das den Gedanken festhalten konnte. Unsere Seele ist wie ein Computer. Sie hält und speichert Gedanken. Ohne unsere Seele wüssten wir nichts, könnten nichts ausdrücken, könnten kein Ding erschaffen, und wir könnten kein Ding ausser der Istheit sein. Die Seele zeichnet jeden Gedanken auf, den wir jemals gehabt haben. Sie zeichnet ihn aber nicht als Gedanken auf, sondern eher als das, was der Gedanke mit unserer Lichtform macht, das nennt man Gefühl. Gefühle sind die Basis der gasförmigen Materie unseres Universums; die Gefühle erschufen die gasförmige Materie. Was den Atomen Substanz gibt, wird die Z-Partikel genannt, das waren die ersten manifestierten Gefühle; und das gab unserem ganzen Universum Leben. Die Schöpfung begann aus den Z-Partikeln, die in X- und Y-Partikel geteilt wurden, um Verbrennung, Gase und Sonnen zu erschaffen. Aus den Sonnen wurde die grobe Materie geboren. Die Sonnen senkten die elektrische Frequenz, um Materie zu erschaffen, von der sich Teile endlose Zeit lang verstreuten. Und die ganze Zeit lang erlaubte der Raum, die Stille, die Leere, die Gedanke genannt wird, dem Licht, auf ihm zu spielen. So wurde die Materie geboren, aber die Götter, die Lichtpartikel, waren immer noch vorherrschend. Durch Explosionen mächtiger Energien gebaren die Sonnen die Planeten, die nach dieser explosiven Spaltung um die Sonnen rotierten. Sowie diese rotierenden Energien sich in eine von der Sonne weiter entfernte Umlaufbahn bewegten, begannen sie zu erkalten. Sie rotierten weiter und je mehr sie erkalteten, um so hohler wurden die Planeten in ihrem Inneren, weil die Zentrifugalkraft alles, was in der Mitte war, an den äusseren Rand drängte. Die Götter erschufen den ersten bewohnbaren Planeten in unserem Sonnensystem. Er wurde Melina genannt, und es war der erste Planet, der aus unserer Sonne geboren wurde. Er wurde vom Licht erschaffen, das die Materie gebar, ein ganz natürlicher Prozess. Dort spielten die Götter und erschufen Lichtformen. (An diesem Punkt sind wir noch ein Gott, ungeteilt, also geschlechtslos.) Als die Götter durch ihren wetteifernden Geist den Planeten Melina zerstörten, (Reste von ihm umkreisen jetzt den Saturn), gingen viele von ihnen bis zu den äussersten Enden unseres Sonnensystems, wo sie bis zum heutigen Tage immer noch sind. Andere wanderten zu dem Planeten, der sich mit unserer Erde in einer Linie befindet, jedoch auf der anderen Seite der Sonne; ein Planet, der bald neu entdeckt wird. Nachdem Melina zerstört und andere Planeten erschaffen worden waren, entwickelte sich unsere Erde aus der Seite unserer Muttersonne und wurde in ihren Umlauf gesetzt. Durch die Rotation erkaltete sie. Im Laufe der Zeit (da gab es noch keine Zeit) wurde sie befruchtet und bereit für Leben. Erst nachdem unser Planet innen hohl geworden und an der Oberfläche erkaltet war, begannen die Götter, hier ihre Wohnung zu nehmen, und alle Zellmasse im Embryonalzustand zu erschaffen.

Der Planet Venus ist in Wolken gehüllt, warum sind diese Wolken da? Es sind Ozeane in der Atmosphäre, die eines Tages die Ozeane auf dem Planeten sein werden. Das Leben wird durch das Wasser, durch wässrige Substanz auf der Oberfläche dieses Planeten entstehen. Dort ist ein Paradies. Die Temperatur ist konstant, weil die Wolkenhülle ein Leiter für Licht ist. Sie nimmt das Licht der Sonne und verteilt es gleichmässig um den Planeten herum. Daher ist der Planet wie ein warmer Schoss, in dem sich neue Lebensformen entwickeln, genau wie es einst hier auf Erden geschah. Es erreichte das Leben hier die Ebene einer dreidimensionalen, wässrigen Substanz. Aus Licht wurde Wasser. Und durch unseren Wunsch, durch unsere Seelen, erschufen wir unsere Lebensformen, es ist alles unser Werk. Alles was wir als Wunder des Lebens bezeichnen, haben wir gestaltet, nur haben wir das vergessen. Wir hauchten Leben in jene kreativen, wässrigen Formen, die Zellen genannt werden, wir gaben den Zellen ein Muster. Wissen wir noch, dass jede Zelle das Muster des Ganzen besitzt? Es ist möglich, aus einem Hautfetzen einen Doppelgänger zu gestalten. Wir hauchten das Leben in alles, was wir erschaffen haben, indem wir uns hineinfühlten. Dieser Hauch des Lebens bestand aus Instinkten, die wir auch Bestimmungsmuster nennen können. Wir gaben unseren Schöpfungen Intelligenz, die weiter und weiter und weiter gegeben wurde. Der Gedanke kann die Materie durchdringen, weil er in einer höheren Frequenz schwingt. Was bedeutet das nun für uns, die wir Gedanken in der Form von Licht waren? Es bedeutet, dass wir, obwohl wir die Bestimmungsmuster in unsere Schöpfung eingehaucht haben, nicht die Rose, die wir geschaffen haben, riechen konnten, und wir konnten auch nicht den weichen Pelz einer Katze fühlen. Wir konnten nicht liebkosen, - nicht riechen, nicht schmecken, nicht tasten, nicht hören, nicht sehen. Die einzige Möglichkeit, wie wir einen Teil unserer Schöpfung erfahren konnten, bestand darin, unsere Lichtfrequenz zu senken, und uns selber in die Materie hinein zu kondensieren.
Von diesem Punkt an begannen unsere ernsthaften Schwierigkeiten. Götter, wir, erschufen und bewohnten Körper, damit wir unser Königreich erleben konnten. Dieser Körper war nicht so gestaltet, wie wir heute aussehen, aber er erlaubte uns, hier ein- und auszugehen. Am Anfang dieses Experimentes waren wir noch geschlechtslos, doch es kam die Stunde, da wir uns wünschten, Körper zu bewohnen, die die Einzigartigkeit eines jeden Gottes widerspiegelte. So sannen wir nach, wie die Istheit das einst getan hat, und kamen auf die Idee, männliche und weibliche Körper zu schaffen, die sich fortpflanzen konnten, .um die Gattung Mensch hervorzubringen. Das einzige Problem war, dass kein Gott entweder männlich oder weiblich werden wollte! So stellten wir uns vor, beides zu werden, indem wir unsere Schwingungsfrequenz senkten und uns selber spalteten. Das bedeutete, dass jeder Gott sein Licht und seine Seele vom Gipfel des Lichts in eine niedrigere elektrische Schwingung bringen musste, in welcher Teilung stattfindet; denn wenn wir dieses grossartige Licht nehmen, und seine Frequenz verlangsamen, wird es sich spalten, um positiv / negativ zu werden.

So senkte jeder Gott seine Lichtfrequenz. Als sie positiv / negativ wurde, spaltete sich das Licht und die Seele. Der Gott wird solange gespalten bleiben, wie er wählt, in einer niedrigeren Frequenz zu verbleiben. Die Götter erschufen durch Zellentwurf zwei Körper, einen, um die positive Ladung und einen, um die negative Ladung aufzunehmen. Die negative sollte das weibliche Geschlecht und die positive das männliche Geschlecht heissen. (Das hat nichts mit gut oder schlecht, besser oder weniger besser zu tun!) Hormone sollten in dem Körper in Übereinstimmung mit der ihn bewohnenden elektrischen Ladung fliessen. Im weiblichen Körper wurden Tore, die Chakren oder Siegel, eingesetzt. Als die weibliche Energie, die negative Energie, in den Körper eintrat, drehten sich die Verschlüsse, alle sieben Siegel öffneten sich, der Fluss des Harmoniegleichgewichts begann und, siehe da, das Weibliche war geboren. Genau so erging es mit dem männlichen Körper. Die geschlechtsspezifischen Merkmale existierten im Augenblick der Spaltung nicht in der Zellmasse des Körpers. Es war die Kontrolle der Hormone, ihre Harmonie, die diese Dinge ins Sein brachte. So trat die negative Ladung in den weiblichen Körper ein. Als der Körper schlief, wuchsen die Brüste, und der Körper wurde weicher; denn die sieben Hormondrüsen waren jetzt offen und schütteten Hormone - Harmonie - aus. Die Seele-Geist-Teilung war in Harmonie mit diesem Körper. Die positive Ladung trat in den männlichen Körper ein, drehte die Verschlüsse der sieben Tore, und der Körper begann in eine maskuline Form zu wachsen. So erwachte aus dem Schlaf Mann! So erwachte aus dem Schlaf Frau! Seelengefährten, einander in die Augen schauend, sehen sie das erste Mal ihr Selbst, sehen sie die Widerspiegelung, die Energie, und sie fühlen beide, dass ihre Seele und ihr Geist die gleichen Erfahrungen teilen, nur in einer anderen Version.

Last uns einen Moment über die Wissenschaft der Genetik nachdenken, was macht genetisches Gedächtnis aus? Jeder von uns besitzt in seinen Lenden oder seinem Schoß Samen, die das genetische Gedächtnis enthalten, das eine andere Wesenheit schaffen kann. Das genetische Gedächtnis wird durch Emotionen, Gefühle erschaffen. Vor 10 Millionen Jahren spalteten sich die Götter auf unserer Ebene, um zu männlichen und weiblichen Energien zu werden. Und jedes Abenteuer, das sie in der Materie erlebten, brachte Gefühle, Emotionen hervor. In jedem Augenblick, in dem sie etwas mit grosser Emotion fühlten, bekamen die Chromosomen-Strukturen im Sperma oder im Ei einen Druckvermerk. Der Weg der Evolution war und ist offen. Jeder kann seiner Phantasie freien Lauf lassen, wieviele Verbindungen schon eingegangen wurden. Seelengefährten teilen das Paradies des Lebens hier, weil jeder vom anderen das grösste aller Geschenke empfing: Gefühle. Die Freude der Frau, ein Kind zu gebären, wurde ihrem Seelengefährten, ihrem anderen Teil übermittelt. Welche wundersame PSI-Erfahrung ging hier vor sich? Sie waren die gleiche Seele, der gleiche Geist, und was immer einer von ihnen erlebte, erfuhr auch der andere.
Wo immer auch der andere Teil von uns ist, wir sind ihm immer ganz nah, durch Gefühl. Wir sind für alle Zeiten mit unserem Seelenpartner verbunden auf unserer erstaunlichen Reise, wo sich ein Gott in der Gestalt von Mann und Frau ausdrückt.


Gedanken über den Seelenpartner in der Jetzt-Zeit
Wie aus dem vorangegangenen Text zu ersehen war, haben wir alle einen Seelenpartner. Die Frage ist berechtigt, Wo befindet Er/Sie sich jetzt?
Auf unserer Reise, als ein Gott, eine Seele, die in der Teilung als Mann und Frau Gefühle lebten und leben, trennten sich viele rein körperlich. Sie lebten *getrennt* auf verschiedenen Kontinenten, auf verschiedenen Planeten, zu verschiedenen Zeiten. Die Möglichkeit, dass sie sich über Millionen von Jahren nicht mehr begegneten, ist real. Die Erinnerung an diese Einheit verblasste, ja ging vergessen, (Jeder konnte ja für sich leben, aber er wurde einsam.) Es ging soweit, dass, auch wenn sie zusammenlebten, sie sich nicht mehr erkannten, sogar im Streit zueinander standen.

In der Seele ist dieses Wissen voneinander aber nie ausgelöscht worden, es ist vorhanden und bleibt es auch. Ich bin der klaren Meinung, dass sich alle Seelen-Partner wieder finden und vereinen werden, das bedeutet, die Schwingungen wieder so zu erhöhen, dass das, was vergessen wurde, wieder zu Wissen wird. Wir würden sowieso besser daran tun, weniger zu glauben, dafür mehr zu wissen! Glauben ist nach meinem Dafürhalten der bequemere Weg, als sich Wissen anzueignen, und deswegen unsere alten eingefahrenen Geleise verlassen zu müssen, um neue Wege zu gehen. Diese Kriege zwischen Mann und Frau sind nur entstanden, weil wir das ursprüngliche Wissen verloren haben. Würden wir die Emotionen, Gefühle wieder so zulassen, wie sie eigentlich einmal waren und zu unserer Bereicherung, Erfahrung, Erleben beitrugen, wir würden schnell wieder erkennen, was wir uns haben abhanden kommen lassen.

Lieblosigkeit wurden unsere Erfahrungswerte. Behalten wir sie als solche, wir werden diese Werte sowieso niemals mehr vergessen, aber es ist an der Zeit, uns wieder auf das, was wir eigentlich damals erfahren wollten, zu besinnen. Wir wollten die von uns erschaffene Rose riechen, und jetzt sind wir soweit, das es bald keine Rosen zum Riechen mehr gibt.

Was heute als Mann und Frau verheiratet oder beisammen ist, sind in den seltensten Fällen Seelengefährten. Es sind karmisch bedingte Schicksalsgemeinschaften, die das Rad der Wiedergeburt immer weiter drehen, weil sie den Absprung vom Karussell nicht wagen. In sich hineinhorchen, festgefahrene Meinungen in Frage stellen, das was wir glauben, durch Wissen ersetzen, das, was wir tief in uns fühlen - in unserer Einsamkeit - ans Licht lassen. Unsere Seele sehnt sich nach Licht, baden wir sie doch darin!

Das ganze Thema über Religion, Theologie hat es dringend nötig, grundsätzlich neu überdacht zu werden. Zuviel Macht, Unwissenheit, Lügengeschichten, Lebensverneinendes haftet ihm an, weg damit! Die heutige Zeit ruft nach Entscheidung. Will ich im Alten verhaftet bleiben, darf ich das tun. Will ich neue Wege gehen, stehen sie mir offen. Beides zusammen verträgt sich schlecht, wie Feuer und Wasser. Die Schwingungen auf diesem Planeten erhöhen sich, und was im Alten verhaftet bleibt, stirbt aus.
Das Wissen, das dadurch frei wird, kann unsere ungestillten Fragen beantworten.
Andreas Kleindienst

 

 

 



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