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...das Innere Kind

 

Unsere ersten Erfahrungen und Prägungen machen wir schon im Mutterleib während der Embryonalzeit. Unseren ersten Kontakt und Eindruck von der Erde und den Menschen erleben wir bei der Geburt.

Jedes Gefühl, jeder Gedanke und jedes Wort  wird in jeder Zelle unseres Körpers abgespeichert.

Wir ziehen später in jeder Lebensphase immer wieder jene Erfahrungen an, die immer wieder die selben Emotionen auslösen. Dieser Mechanismus funktioniert immer  - unabhängig davon, ob wir die Erfahrung als angenehm oder unangenehm erleben.

 

Ziel bei der Arbeit mit dem Inneren Kind und dessen Genesung ist es, alte Wut, Angst, Frustration und alten Schmerz aufzulösen und die abgespeicherten Informationen auf jeder Ebene (Zelle, Gehirn, Emotional- und Mentalkörper) zu reinigen.

Die Reinigung des Kausalkörpers, in dem karmische Muster abgespeichert sind, erfordert innere Einsichten - vor allem bezüglich der Frage wer wir sind und woher wir kommen. So können auch Selbstwertprobleme und Opfer-/ Täterrollen aufgelöst werden.

 

Bei der Heilung des Inneren Kindes beziehe ich Innere Frau (anima) und Inneren Mann (animus) mit ein und arbeite zusammen mit den Erzengeln um alles Alte entsprechend göttlicher Wahrheit und Qualitäten zu transformieren.

Dank göttlicher Gnade können uns so viele Belastungen abgenommen und destruktive

Muster in sehr kurzer Zeit umgestaltet werden. Wir erhalten die Chance, uns eine

freudvolle, liebevolle und bewusste Zukunft zu gestalten.

 

 Mein liebes Kind...........

 

Wer bist Du, die da noch in mir wohnt, in meinem Herzen, in meiner Seele?
Wer bist Du, die immer wieder versucht, zu gewinnen?

Wer bist Du, die so klein, so zerbrechlich, so ängstlich wirkt?

 

Bei allen Schwierigkeiten, die sich ergeben, sich einfach zurückzieht.
einfach abwartet und hofft, dass da jemand kommt, der eine Lösung findet,

dass da jemand kommt, der sagt: "Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin da, um Dich zu beschützen!"

Wer bist Du, die immer wieder Angst hat, dass man Dich nicht mag,
wenn Du etwas tust oder sagst, was nicht der "Norm" entspricht.

Immer die Sorge hat, nicht ernst genommen zu werden,
die Furcht, es nicht allen recht machen zu können.

Ich möchte Dich so gerne in den Arm nehmen, Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe, wie sehr ich Dich schätze, auf Deine Sorgen höre, Dir Deine Ängste einfach wegpusten......

Ich möchte Dir so gerne sagen, dass Du beruhigt "groß" werden kannst, dass es nichts gibt, dabei, vor was Du Angst haben müsstest.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass es etwas Wunderbares ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Seine eigenen Entscheidungen zu treffen - nicht immer angenehm - aber etwas Wunderbares.

Ich möchte so gerne, dass wir zusammenleben können, dass wir uns ergänzen - und nicht immer gegeneinander kämpfen.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass du ein tolles kleines Mädchen bist, das seine Sache einfach wunderbar macht
Und dass Du das Recht dazu hast, Dich zu Wort zu melden, wenn Du glaubst, nicht gehört zu werden.

Ich möchte Dir so gerne sagen, dass Du viel Leid erfahren hast, dass Dir vielleicht auch oft Unrecht getan wurde.
Ich möchte Dir so gerne sagen, dass Dir in Deinem früheren Leben vielleicht die Chance genommen wurde, selbständig zu werden, Entscheidungen zu fällen.

Ich möchte Dir so gerne sagen, dass es Dir so, wie Du es erlebt hast hast, einfach nicht möglich war, anders zu handeln, als Du gehandelt hast.


Aber - ich möchte Dir auch sagen, dass es jetzt vorbei ist  und dass Du jetzt anfangen musst, Deinen Weg zu suchen.

Dass aus dem kleinen Kind eine erwachsene, reife Frau geworden ist.
Humorvoll, Fröhlich, lebenslustig, gefühlvoll, ehrlich, melancholisch, zärtlich, sensibel, freundlich. Aber auch oft wütend, eingeschnappt, verletzlich, aufbrausend, weinerlich, träge, nicht belastbar, depressiv, ängstlich.

Und dass das alles Eigenschaften sind, die zusammengehören - weil sie alle zu Dir gehören - und Du nicht ohne sie existieren kannst, ob positiv oder negativ. 
Du bist erwachsen geworden, liebes Kind, aber das heißt lange nicht, dass Du nicht mehr Kind sein darfst, nicht mehr herumalbernd, Witze reißend, Schabernack treibend - oder auch weinen, ängstlich sein, eine Schulter zum Anlehnen suchend, einen Arm zum Festhalten.  

Du bist ich - und ich bin Du - und ich liebe Dich, aber ich brauche meinen Raum zum Erwachsensein - und ich werde Dir Deinen geben zum Kindsein

 

 


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